Auf 'ne Buddel ...
Jörn Nürnberg (60) betreibt seit fast 39 Jahren den Goldenen Handschuh. In der Kult-Kaschemme am Hamburger Berg feiert der Anwalt mit dem Obdachlosen, der Nachbar mit der Partygöre. Im Handschuh ist es egal, was du bist. Es zählt nur das wer. Der Wirt der legendären 24-Stunden-Kiez-Kneipe berichtet von Frauenmörder Fritz Honka, der immer Cola-Rum kippte und im Handschuh seine Opfer kennenlernte. Von skurrilen Gestalten wie Grün-Rolf, der stets zwei Tampons an den Ohren baumeln hatte. Von Keilereien und der ein oder anderen Ohrfeige, die er verteilen musste. Und von Momenten, die er einfach nur abartig findet. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Kult-Wirt auf ne Buddel.
Kiezmenschen lesen Sie auch jeden Sonnabend in der "Dicken MOPO". Die kommt auch zu Ihnen nach Hause: www.mopo.de/abo.
Michel Ruge (51) ist Autor des Bestsellers „Bordsteinkönig“. Darin beschreibt er seine Kindheit auf dem Kiez. Er hauste im Heizungskeller eines Hotels. Sein Taschengeld gab er schon als Junge für die Dienste von Prostituierten aus. Und eine prügelnde Straßengang wurde für ihn zur Familie. Der 51-Jährige berichtet von seiner Kindheit - geprägt von Gewalt und Sex, zwischen Glitzerwelt und Abgrund. Von seinem ersten Mal mit zwölf Jahren. Von dem Leben als jüngstes Gang-Mitglied der „Breakers“ und Hunderten von Affären. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den „Bordsteinkönig“ auf ne Buddel.
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Der Fotograf, sein Lustblatt und die Kommune
Es gibt kaum jemanden, der so nah dran war wie er. Denn wer kann schon behaupten, Jimi Hendrix beherbergt, mit John Lennon seinen Geburtstag gefeiert und Domenica zu Grabe getragen zu haben? Günter Zint kann es. Er war mittendrin. Jahrzehntelang. Und ist es noch immer. Der fast 80-Jährige, der sich selber „Gebrauchsfotograf“ nennt, bewahrt die Geschichte St. Paulis und seiner besonderen Persönlichkeiten. Mehr als drei Millionen Mal hat er den Auslöser gedrückt. In einem Kiezmenschen-Spezial mit vier Podcast-Folgen berichtet der Kiez-Chronist über sein Leben zwischen Hinterhof und Leuchtreklame, Star-Club und „Fickschau“. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Fotografen auf ne Buddel…
Als Jimi Hendrix kurzerhand bei Günter Zint einzog
Es gibt kaum jemanden, der so nah dran war wie er. Denn wer kann schon behaupten, Jimi Hendrix beherbergt, mit John Lennon seinen Geburtstag gefeiert und Domenica zu Grabe getragen zu haben? Günter Zint kann es. Er war mittendrin. Jahrzehntelang. Und ist es noch immer. Der fast 80-Jährige, der sich selber „Gebrauchsfotograf“ nennt, bewahrt die Geschichte St. Paulis und seiner besonderen Persönlichkeiten. Mehr als drei Millionen Mal hat er den Auslöser gedrückt. In einem Kiezmenschen-Spezial mit vier Podcast-Folgen berichtet der Kiez-Chronist über sein Leben zwischen Hinterhof und Leuchtreklame, Star-Club und „Fickschau“. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Fotografen auf ne Buddel…
Zum 25. Geburtstag mit John Lennon in der Präsidentensuite
Es gibt kaum jemanden, der so nah dran war wie er. Denn wer kann schon behaupten, Jimi Hendrix beherbergt, mit John Lennon seinen Geburtstag gefeiert und Domenica zu Grabe getragen zu haben? Günter Zint kann es. Er war mittendrin. Jahrzehntelang. Und ist es noch immer. Der fast 80-Jährige, der sich selber „Gebrauchsfotograf“ nennt, bewahrt die Geschichte St. Paulis und seiner besonderen Persönlichkeiten. Mehr als drei Millionen Mal hat er den Auslöser gedrückt. In einem Kiezmenschen-Spezial mit vier Podcast-Folgen berichtet der Kiez-Chronist über sein Leben zwischen Hinterhof und Leuchtreklame, Star-Club und „Fickschau“. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Fotografen auf ne Buddel…
Der „ordentliche Junge“ zwischen Musiklegenden und „Fickschau“
Es gibt kaum jemanden, der so nah dran war wie er. Denn wer kann schon behaupten, Jimi Hendrix beherbergt, mit John Lennon seinen Geburtstag gefeiert und Domenica zu Grabe getragen zu haben? Günter Zint kann es. Er war mittendrin. Jahrzehntelang. Und ist es noch immer. Der fast 80-Jährige, der sich selber „Gebrauchsfotograf“ nennt, bewahrt die Geschichte St. Paulis und seiner besonderen Persönlichkeiten. Mehr als drei Millionen Mal hat er den Auslöser gedrückt. In einem Kiezmenschen-Spezial mit vier Podcast-Folgen berichtet der Kiez-Chronist über sein Leben zwischen Hinterhof und Leuchtreklame, Star-Club und „Fickschau“. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Fotografen auf ne Buddel…
Franca Cuneo (40) hat zehn Männer und eine Trattoria. Laut, herzlich, aber auch mit einer gewissen Strenge hat die zierliche Frau ihre Angestellten im Griff. Schließlich geht es um das Erbe ihrer Vorfahren. Sie ist die Patronin des Cuneo. Die mehr als 115 Jahre alte Trattoria an der Davidstraße ist das älteste italienische Restaurant Hamburgs. Die Gastronomin berichtet voller Leidenschaft von ihren ersten durchzechten Kiez-Nächten, die in der katholischen Kirche endeten. Von Hollywood-Stars, die genauso wie alle anderen am Tresen auf einen freien Platz warten müssen. Und Gästen, die das Restaurant nicht immer mit demjenigen verlassen, mit dem sie auch gekommen sind. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen die Patronin auf ne Buddel.
Franz Stenzel (76) ist der „Barbier von St. Pauli“ und Chef des ältesten Herren-Friseurs auf dem Kiez. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Ute Bickeleit (58) betreibt er den 1906 eröffneten „Salon Harry“ an der Davidstraße. Schon die Beatles ließen sich hier ihre Pilzköpfe schneiden. Der Friseurmeister und seine Partnerin berichten von Zuhältern, die standesgemäß im Lamborghini vorfuhren, stundenlang mit Lockenwicklern im Haar im Keller hockten und dem einen Mal, als die Schere abrutschte und einem Zuhälter beinahe das Ohrläppchen abgeschnitten wurde. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Barbier und seine Lebensgefährtin auf ne Buddel…